Oft bekommt man ja zu hören, man sollte ein gewisses Maß an Ordnung halten. Nicht (nur) in Bezug auf Sauberkeit, sondern in der Weise, wie es das Planerische betrifft. „Du musst Prioritäten setzen!“ wird einem schon zu Kindheitszeiten gesagt.
Das kann auch mächtig nach hinten losgehen. Drückt man sich nämlich vor Aufgabe #1, dann bleiben automatisch auch alle anderen Vorhaben auf der Strecke. Umsortieren ist ja tabu, denn an der Wichtigkeit der Tätigkeiten hat sich nichts geändert und wird sich auch nichts ändern.


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